Kölner Wochenspiegel berichtet über "Heißer Schnee"

"Heißer Schnee" aus Langel

Autor Uwe Ackermann: Nach seinem Erfolgs-Thriller folgt jetzt ein Fantasy-Roman

 

Langel (sf). Mit dem Thriller "Der blaue Stab" war dem Langeler Schriftsteller Uwe Ackermann im vergangenen Jahr ein Überraschungserfolg gelungen: Der Debüt-Roman wurde ein Verlagsbestseller und der Autor für diesen Erfolg ausgezeichnet. 

 

 

 

Foto: Sebastian Flick

 

Für seinen Nachfolgeroman wechselte Ackermann jetzt in ein ganz anderes Genre und stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass er auch im Fantasy-Bereich spannende

und fesselnde Geschichten schreiben kann.  "Heißer Schnee" heißt das neueste Werk Ackermanns, dessen Handlungsort in Afrika liegt. Der Leser begegnet der Polareule Engur und dem Sonnenkönig Löwe Asad. Die beiden Tiere sind sehr gegensätzliche Magier, die beide am Kilimandscharo-Massiv leben, wo sich Feuer und Eis begegnen. Während die Polareule weit oben im Eis lebt, ist Löwe Assad in heißeren Gefilden beheimatet.

Am Kibo, dem höchsten Gipfel des Kilimandscharo, entbrennt auf einer Höhe von 6.000 Metern ein Kampf zwischen den Nordmännern und dem Sonnenkönig. Mitten in diesen magischen Kampf gerät das 17-jährige Waisenkind Talida, das ohne Eltern aufgewachsen ist: Ihre Mutter ist einst spurlos verschwunden, und ihren Vater hat Talida nie kennen gelernt. Als sich Talida zwischen den Fronten der beiden Magier entscheiden muss, auf welcher Seite sie steht, macht die Protagonistin des Fantasy-Romans nicht nur einen sehr entscheidenden Selbstfindungsprozess durch, sondern bekommt auch die Gelegenheit, mehr über ihre Vergangenheit und ihre Familie zu erfahren. Werden ihr die Begegnungen mit Engur und Asad vielleicht sogar Antworten auf die Frage geben, was mit ihrer Mutter damals geschah?

Das Schreiben seines ersten Fantasy-Romans hatte Ackermann großes Vergnügen bereitet: "Man kann sich alles ausdenken, seine Figuren so ausschmücken, wie man es gerne hätte und sich Aktionen ausdenken, die im echten Leben nicht geschehen können", meint Ackermann. So entwickelte sich eine ganz andere Herangehensweise als bei seinem Debütroman, bei dem der Schriftsteller viele historisch belegte und intensiv recherchierte Tatsachen einfließen ließ. Dass er sich jetzt für das Genre Fantasy entschied, lag nahe, denn schon seit langer Zeit hat Ackermann neben Krimis auch gerne Fantasy-Romane verschlungen. "Heißer Schnee" ist ein spannendes Werk geworden, bei dem der Kampf zwischen Gut und Böse im Mittelpunkt steht, das aber gleichzeitig ganz ohne Blutvergießen auskommt. "Das ist ein Buch, das man auch seinen Kindern geben kann", so der Autor.

Während "Heißer Schnee" noch ganz frisch in den Regalen der Buchhandlungen steht, schreibt Ackermann bereits fleißig an seinem nächsten Roman. Nach den Genres Thriller und Fantasy nimmt der Langeler Autor sich jetzt dem Abenteuerroman an. Das Werk trägt derzeit den Arbeitstitel "Sonnensturm" und wie bei seinen ersten beiden Werken lässt Ackermann auch hier seine Leidenschaft für Geschichte und Geographie einfließen. "Heißer Schnee" ist unter der ISBN-Nummer 978-3-945618-65-3 erhältlich.

 

Den Bericht im Kölner Wochenspiegel gibt es hier!

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